In eigener Sache


So, nun ist sie in Amerika angekommen.  Die Heilige Klima-Gretel, die zwar Co2 sehen kann, aber leider noch nicht übers Wasser laufen kann. Zwei entbehrungsreiche Wochen ohne Happy-Meals, ohne Klimaanlage, ohne Toilette. Haben sie bei der „Klima-Aktivistin“ ein Umdenken gebracht. Damit ist wohl kaum zu rechnen. Dass ihre Atlantiküberquerung eher das Gegenteil von ökologisch sinnvoll ist, wird die „Sprechpuppe“ mit dem ausdruckslosen Gesicht wohl gar nicht zur Kenntnis nehmen. Oder derartige Informationen werden von der Maid aus Sicherheitsgründen ferngehalten. Es besteht ja immer die Gefahr, dass ein Mensch anfängt selbstständig zu denken – nicht nur bei Weltrettern und Schulschwänzern.

Dass die ganze Aktion ein Vielfaches eines Fluges erster Klasse nach Amerika gekostet hat, ist die Sache eventuell noch wert, weil die weltweite Aufmerksamkeit für Selbstdarsteller und andere Menschen, die ihr Leben lang jedweder sinnvollen Arbeit aus dem Weg gehen, äußerst wichtig und eigentlich unbezahlbar ist. Nur so kommt man an die Futtertröge von Parteien, NGO’s und anderen Einrichtungen, die erfolgreich Steuern vom Staat abgreifen und so ihr sorgenfreies Überleben sichern.

Aber nach der Klimabilanz von Gretas  Aktion – oder wer immer derartig hirnrissigen Unfug eingefädelt hat – darf man nicht fragen. Und in den von unseren Zwangsabgaben finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien hält man sich natürlich auch an diese Spielregeln und feiert die Klima-Ikone auf allen Kanälen. Da hilft nur eins: Einfach mal abschalten die Verblödungslaterne und Hirn einschalten.

Mir persönlich tut das Mädel leid und es sollte eigentlich verboten werden, Kinder derart für irgendwelche dubiosen Ziele zu missbrauchen.

Zum Thema Klima fällt mir gleich noch etwas ein: Ausstieg aus der Braun-kohleverstromung bis 2038. Nach dem Atomausstieg jetzt auch das noch. Selbst Fachleute schütteln da den Kopf. Aber die Politik will mit selbigem durch die Wand. Dabei sind deutsche Kohlekraftwerke die saubersten der Welt. Wer schon mal die Gelegenheit hatte, z.B. Boxberg zu besichtigen, kann das bestätigen. Logisch, dass man trotzdem zuerst die sauberen Kraftwerke in Deutschland abschalten muss, während derzeit im Rest der Welt ca. 150 neue Dreckschleudern entstehen. Vorwiegend in Staaten, denen die Einhaltung von Grenzwerten meterweit am A... vorbeigeht.

40 Milliarden will der  deutsche Staat für den Kohleausstieg, den er „Strukturwandel“ nennt,  locker machen. Wo die herkommen sollen? Natürlich von Steuern. Wer bezahlt also die ganze Chose? Merkel, Hofreiter, Kretzschmer? Ne, Du und ich, also wir alle werden zur Kasse gebeten. Und wenn das allabendlich im Fernsehen verkündet wird, freuen wir uns noch und klatschen Beifall. Und natürlich wählen wir die auch noch, die uns da so schamlos in die Tasche greifen. 40 Milliarden in den nächsten 20 Jahren. Nur mal so zum Vergleich: Merkels Offene-Grenzen-Politik hat uns in den letzten vier Jahren 100 Milliarden Euro gekostet. Da sind die Kollateralschäden noch nicht mal mit eingerechnet. Also, wie schon gesagt: Einfach mal Hirn einschalten.


Herzlichst

Stefan Patzer

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