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Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte Cainsdorf kirchenrechtlich zu Planitz. Der sich in dieser Zeit stark entwickelnde Kohlebergbau ließ die Planitzer Bevölkerung stark wachsen und so wurde auch die Schloßkirche zu klein für die sonntäglichen Gottesdienstbesucher. Man entschloss sich Cainsdorf auszupfarren und dort eine eigene Kirche zu bauen. Finanziert wurde der Bau aus der Arnimschen Kohlegeldstiftung. Die Cainsdorfer Kirche wurde am 1.11.1869 geweiht. Doch Planitz wuchs weiter und es musste auch hier eine neue Kirche gebaut werden. 1876 wurde die Lukaskirche geweiht. Seit einigen Jahren gehört Cainsdorf wieder zum Kirchenverband Planitz-Rottmannsdorf. Unser Foto von der Cainsdorfer Kirche entstand aus Richtung Alexanderhöhe.


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